Optimierung des lagerführenden Sortiments

Eine schlechte Umschlagshäufigkeit rührt von Sortimenten, welche am Kundenwunsch vorbei gekauft worden sind. Demzufolge gibt es für diese Artikel trotz Breite und Tiefe des Sortiments von den Kunden keine oder nur eine bedingte Nachfrage. 

Nicht umsatzrelevante Sortimente blockieren Kapital zu Investitionen in das Sortiment z.B. das Beschaffen von Testsortimenten. Sollte darüber hinaus zu wenig Liquidität vorhanden sein, um dringend notwendige Einkäufe im A-Sortiment tätigen zu können, erhöht sich der Schaden für das Unternehmen weiter.
Bedingt durch die hohe Kapitalbindung in nicht umsatzrelevante Artikel wird die Liquidität blockiert. Liquidität, die für den Einkauf von Artikeln, welche in hohem Maße vom Kunden nachgefragt werden, wichtig ist.

Das Seminar soll aufzeigen

  • welche Daten und Kennzahlenstrukturen notwendig sind.
  • wie Problemfälle im lagerführenden Sortiment erkannt werden können.
  • wie die Beweglichkeit des Unternehmens in einem immer schneller werdenden Markt verbessert werden kann.

Zielgruppe: Unternehmer, Führungskräfte