Die Lieferbereitschaft eines Lagers kann durch ein tiefes und Breite Sortiment erkauft werden mit dem Nachteil, dass die Drehgeschwindigkeit und damit auch die Wirtschaftlichkeit nicht optimal ist. Trotz dem großen Aufgebot von Ware kann es vorkommen, dass der nachgefragte Artikel in zu kleinen Mengen oder gar nicht lieferbar ist.Das C-Artikel-Management ist ein wichtiger Faktor in der Wettbewerbsfähigkeit.
Die Optimierung von Lagerbeständen scheint einfach zu sein, da lediglich festgehalten werden müsste: welcher Kunde kauft wann welche Ware. Nach einer gewissen Zeit könnte daraus statistisch eine Historie errechnet werden, welche ein relativ klares Bild über das Absatzprofil des Lagers zeigt.Anderes ausgedrückt je niedriger die Drehgeschwindigkeit im Lager ist, desto mehr Artikel sind am Kunden vorbei gekauft worden. Diese Artikel erhöhen nicht die Lieferbereitschaft, sondern müssen finanziert werden, kosten Platz und verschlechtern die Margen die dringend an die Kunden weitergegeben werden müssten um sich im harten Wettbewerb besser positionieren zu können.Das Controlling Programm „Manageware“ aus dem Hause DIACOM verfügt über ein Anwendungsmodul Lagercontrolling. Dieses Lagercontrolling-Werkzeug erfüllt diese Anforderungen nicht nur hinsichtlich der gewünschten Transparenz bei der Bewegung die Artikel (welcher Artikel wird wann und von wem gekauft) sondern es wird auch der Artikelbestand, mit der Maßgabe „welche Artikel werden nicht verkauft“, überwacht.
Die Einführung des Systems erfolgt auf Basis eines zu erstellenden Anforderungsprofils und kann auf beliebige Warenwirtschaftssysteme aufsetzen.